Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Weiterhin wichtig: AHA-Regel plus Warn-App und Lüften!
Bitte halten Sie sich auch künftig streng an die geltenden Regeln zur Eindämmung der aktuellen Corona-Pandemie.
Halten Sie weiterhin Abstand, achten Sie auf gute Handhygiene und tragen Sie da, wo es gefordert ist, einen Mund-Nasen-Schutz. Die Gesellschaft braucht Ihre Mitwirkung.
Daher gilt: Abstand halten - Hygieneregeln einhalten - Maske auf.


24.03.2021
Neue Allgemeinverfügung
Da im Donnersbergkreis die 7-Tages-Inzidenz an drei Tagen in Folge den Wert von 50 überstiegen hat, hat die Kreisverwaltung Donnersbergkreis in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium und der Schulaufsicht eine neue "Allgemeinverfügung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus und Ergänzung der Maßnahmen nach der 18. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (18. CoBeLVO)" erlassen, die die obige Allgemeinverfügung vom 19.3.2021 abgelöst.

Download hier: Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung Donnersbergkreis  vom 23.03.2021

Da die 7-Tage-Inzidenz im Donnersbergkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 50 liegt, war der Donnersbergkreis gemäß 18. Corona-Bekämpfungsverordnung verpflichtet, eine Allgemeinverfügung "zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus und Ergänzung der Maßnahmen" zu erlassen. Dies geschah in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium und der zuständigen Schulaufsicht des Landes Rheinland-Pfalz.

Die Allgemeinverfügung ist ab dem 24. März 2021 wirksam und tritt mit Ablauf des 11. April 2021 außer Kraft.

Die bisherige Allgemeinverfügung, die am vergangenen Freitag, dem 19. März 2021, veröffentlich wurde und die Maßnahmen nach der 17. CoBeLVO ergänzte, gilt damit als aufgehoben.

Neu sind unter anderem zwei wichtige Bestimmungen:

Nummer 7 der Allgemeinverfügung regelt, dass ab Donnerstag, dem 25. März, der Präsenzunterricht an allen Schulen im Donnersbergkreis entfällt, außer an den Standorten der Berufsbildenden Schule. Diese Regelung gilt bis zum Ablauf der Osterferien (einschließlich 7. April).

Gemäß Nummer 2 der Allgemeinverfügung gilt: Gewerbliche Einrichtungen, soweit in dieser Allgemeinverfügung nichts Abweichendes bestimmt ist, sind für den Kundenverkehr geschlossen. Sie dürfen nur öffnen, wenn nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben werden. Nummer 3 regelt, welche Arten von Einrichtungen von der Schließung ausgenommen sind.

 


22.03.2021

Seit dem 22. März 2021 ist die 18. Corona-Bekämpfungsverordnung (18. CoBeLVO) des Landes Rheinland-Pfalz in Kraft und löst damit die 17. CoBeLVO ab. Sie gilt bis zum Ablauf des 11. April 2021.

Die 18. CoBeLVO kann hier in ihrem ganzen Wortlaut nachgelesen werden.

Was ist neu ab dem 22. März? (die vollständige Übersicht sehen Sie auf denCorona-Internetseitendes Landes)

Testpflicht
Bei körpernahen Dienstleistungen, bei denen keine Maske getragen werden kann (bspw. einige Kosmetikanwendungen) gilt ab sofort eine Testpflicht, genauso in der Außengastronomie. Die Testpflicht kann durch einen Schnelltest oder einen Selbsttest erfüllt werden.

Unterschied zwischen Schnelltest und Selbsttest
Einen "Schnelltest" führt geschultest Personal in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder einer Apotheke durch. Alle Bürgerinnen und Bürger des Landes, die keine Symptome haben, können sich einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die Übersicht über die Schnelltestzentren im Donnersbergkreis finden Sie hier.

Der Schnelltest darf nicht mehr als 24 Stunden vor dem Betreten der Einrichtung vorgenommen worden sein und das Ergebnis muss durch die den Test durchführende Stelle bestätigt sein; diese Bestätigung ist vor dem Betreten der Einrichtung vorzulegen.

Ein „Selbsttest“ ist ein Schnelltest (PoC-Antigentest), der nicht durch geschultes Personal vorgenommen wird. Einen Selbsttest können Sie demnach an sich selbst durchführen und müssen dafür nicht ins Testcenter. Sie müssen den Selbsttest vor dem Betreten der Einrichtung in Anwesenheit einer von dem Betreiber der Einrichtung beauftragten Person durchführen. Der Betreiber der Einrichtung hat Ihnen auf Verlangen das Ergebnis und den Zeitpunkt des Selbsttests zu bestätigen. Hierfür ist das Formular im Anhang der 18. Corona-Bekämpfungsverordnung zu verwenden.

Sie können die Testpflicht auch erfüllen, in dem Sie diese Bestätigung einer anderen Einrichtung über eine höchstens 24 Stunden alte negative Testung vorlegen. Der Betreiber einer Einrichtung darf Ihnen nur im Fall eines negativen Testergebnisses Zutritt zur Einrichtung gewähren. Die Abgabe oder die Verwendung einer falschen Bestätigung oder der Zutritt oder die Zutrittsgewährung ohne den Nachweis eines negativen Testergebnisses stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet wird.

Die 18. CoBeLVO sieht weitere Lockerungen vor, die jedoch an die 7-Tage-Inzidenz der Landkreise bzw. kreisfreien Städte gebunden sind.


19.03.2021
Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung Donnersbergkreis zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus und Ergänzung der Maßnahmen nach der 17. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (17. CoBeLVO) vom 19.03.2021

Download hier: Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung Donnersbergkreis

Im Donnersbergkreis ist die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen Tagen stark angestiegen, die 7-Tage-Inzidenz lag an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 50 und nähert sich der Hundertermarke.

Aktuelle Schwerpunkte sind größere Ausbruchsgeschehen in den Verbandsgemeinden Eisenberg, Göllheim und Kirchheimbolanden.

Da auch die landesweite 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 50 gestiegen ist, hat die Kreisverwaltung gemäß § 23 der 17. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die am 20. März 2021 wirksam wird und vorerst bis zum Ablauf des 31. März in Kraft bleibt.

Demnach entfallen an den Grundschulen und in den 5. und 6. Jahrgangstufen der allgemeinbildenden Schulen der Verbandsgemeinden Eisenberg, Göllheim und Kirchheimbolanden "alle Schulveranstaltungen, insbesondere der Präsenzunterricht". Dies wurde mit dem Gesundheitsministerium und der Schulaufsicht (ADD) abgestimmt.

Da inzwischen auch im Donnersbergkreis rund die Hälfte der Neuinfektionen auf die britische Mutation des Coronavirus (B.1.1.7) zurückgeht, werden zum Schutz der Bevölkerung die Kontakte wieder stärker eingeschränkt. Im öffentlichen Raum ist der Aufenthalt nur alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und einer zusätzlichen Person eines weiteren Hausstandes gestattet – Kinder unter 14 Jahren ausgenommen.

Es wird dringend empfohlen, sich auch bei Treffen in der eigenen Wohnung daran zu halten und Kontakte generell auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu gehört auch, dass nach Möglichkeit im Homeoffice gearbeitet werden soll.

Der  Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur ist entgegen § 15 Abs. 2 der 17. CoBeLVO untersagt.

Der Einzelhandel ist aktuell nicht betroffen. Ein Testkonzept soll dafür sorgen, dass eine Öffnung auch bei erhöhten Fallzahlen möglich bleibt.

Die Amtsärztinnen des Donnersbergkreises weisen eindringlich auf die deutlich erhöhte Ansteckungsgefahr durch die Mutationen des Coronavirus hin, die sich vor allem unter Jüngeren stark ausbreitet.

Sie appellieren deshalb an alle Bürgerinnen und Bürger, die Kontaktbeschränkungen unbedingt zu beachten und die kostenlosen Schnelltestmöglichkeiten in den zahlreichen Zentren der Verbandsgemeinden wahrzunehmen. Eine Übersicht mit Adressen und Öffnungszeiten ist auf den Internetseiten der Kreisverwaltung einsehbar.


08.03.2021
Was ist neu ab 8. März 2021?

Die 17. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) tritt am 8. März 2021 in Rheinland-Pfalz in Kraft. Die Geltung der 17. CoBeLVO ist bis zum 28. März 2021 befristet.
Die 17. CoBeLVO finden Sie unter https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/.
Abweichend von den Regelungen der 17. Corona-Bekämpfungsverordnung können in Abhängigkeit von den jeweiligen regionalen Inzidenzwerten von den Kommunen Allgemeinverfügungen mit verschärften Regelungen erlassen werden.

Erleichterungen Kontaktbeschränkungen
Die neue Corona-Bekämpfungsverordnung sieht eine vorsichtige Erleichterung der Kontaktbeschränkungen vor. Zukünftig dürfen sich die Personen eines Haustandes mit den Personen eines weiteren Hausstandes treffen, solange sie dabei nicht mehr als fünf Personen sind. Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen nicht mit. Als ein Hausstand zählen auch die und der nicht im gleichen Hausstand lebende Ehegattin und Ehegatte, Lebenspartnerin und Lebenspartner oder Lebensgefährtin und Lebensgefährte.

Einzelhandel
Seit Montag, dem 8. März, darf der Einzelhandel wieder öffnen. Dabei kann für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche zunächst ein Kunde je 10 Quadratmeter bedient werden, ab 801 Quadratmetern Fläche darf ein Kunde pro 20 Quadratmetern einkaufen. Außerdem gilt eine weitere Sicherheitsstufe, damit in den sehr großen Geschäften nicht zu viele Menschen zusammenkommen: Es gilt, dass sich bei der übersteigenden Fläche ab 2.001 qm je 40 qm nur ein Kunde oder eine Kundin aufhalten dürfen.

Amateur- und Freizeitsport wieder möglich
Kontaktfreies Training mit bis zu 10 Personen ist im Freien und auf allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ohne Dach zulässig. Dabei ist das Abstandsgebot zwingend einzuhalten. Zudem ist Training in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Trainerin oder einem Trainer erlaubt. Zuschauerinnen und Zuschauer sind nicht zugelassen; ausgenommen sind Verwandte ersten und zweiten Grades bei der sportlichen Betätigung Minderjähriger.

Mehr Möglichkeiten für Musik und Museen
Der Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur ist nur im Freien und nur im Rahmen der Kontaktbegrenzung zulässig. Im Freien ist der Probenbetrieb für Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Person über 14 Jahre zulässig. Im Musikbereich gilt das Hygienekonzept Musik, im übrigen Kulturbereich das Abstandsgebot und die Maskenpflicht. Der Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur ist untersagt.

Der außerschulische Musik- und Kunstunterricht ist bei gleichzeitiger Anwesenheit einer Lehrperson und einer Musikschülerin oder eines Musikschülers in Präsenzform zulässig. Tätigkeiten, die zu verstärktem Aerosolausstoß führen, wie Gesangsunterricht oder Unterricht für Blasinstrumente, müssen im Freien stattfinden. Im Freien ist außerschulischer Musik- und Kunstunterricht in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Lehrerin oder einem Lehrer zulässig.

Museen, Ausstellungen, Galerien, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen sind unter Einhaltung von Abstandsgebot und Maskenpflicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Zur Steuerung des Zutritts gilt eine Vorausbuchungspflicht.

Alle weiteren Regelungen sind auf der Seite der Landesregierung zu finden:
https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/


 


01.03.2021
16. Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen

Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung die 16. Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen und damit vorsichtige Öffnungen auf den Weg gebracht. Wie bereits angekündigt gelten ab dem 1. März folgende neue Regelungen:

Ebenfalls regelt die neue Corona-Bekämpfungsverordnung, dass Landkreise und kreisfreie Städte unverzüglich Allgemeinverfügungen erlassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz der Gebietskörperschaft an mehr als drei Tagen in Folge einen Wert von 100 überschreitet.
Die Verordnung tritt am 1. März in Kraft und gilt bis zum 14. März 2021. Zur 16. Corona-Bekämpfungsverordnung.


25.01.21
Zugang zur VG-Verwaltung nur mit FFP2-Masken oder sog. OP-Masken

Ab Montag, 25. Januar 2021 gilt in Rheinland-Pfalz eine neue Maskenpflicht. Bund und Länder haben sich im MPK-Beschluss vom 19. Januar auf eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken in Geschäften sowie öffentlichen Verkehrsmitteln verständigt. In Rheinland-Pfalz gilt die erweiterte Maskenpflicht unter anderem in Ämtern, Behörden, Verwaltungen und ähnlichen Einrichtungen mit Publikumsverkehr, in gewerblichen Einrichtungen wie Einzelhandel für Lebensmittel, Drogeriemärkten, Tankstellen, Banken und Sparkassen und ähnlichem, an Haltestellen, Bahnsteigen oder Einrichtungen der Fluggastabfertigung, bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen sowie bei zugelassenen Angeboten von Fahrschulen.Unter medizinischen Masken sind sogenannte OP-Masken oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 zu verstehen. Diese Regelung ist befristet bis zum Ablauf des 14. Februars.

Der Zugang zu allen VG-Verwaltungsgebäuden wird weiterhin über Klingelanlagen mit Gegensprechfunktion geregelt. Bürger und Bürgerinnen werden gebeten, nur in dringlichen, unaufschiebaren Fällen die VG-Verwaltung auszusuchen. Die o.g. Maskenpflicht, sowie Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Wer keine entsprechende Maske trägt, dem kann kein Eintritt gewährt werden.


20.01.2021
Verlängerung des Shutdown bis zum 14. Februar

Der Shutdown wurde bis zum 14. Februar verlängert. Er bleibt unbedingt notwendig, denn: Die Infektionszahlen müssen schneller und drastischer gesenkt werden, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und die Kontrolle über das Virus nicht zu verlieren.

Deswegen gilt nun: Mehr Schutz und noch weniger Mobilität. Schulen bleiben länger im Fernunterricht, wobei es uns sehr wichtig ist, dass Kinder nicht die Verlierer der Pandemie werden und verloren gehen.
Doch was gilt nun konkret in Rheinland-Pfalz?


Kontaktbeschränkungen
Im öffentlichen Raum dürfen nur noch ein Hausstand plus eine weitere Person zusammenkommen. Kinder bis einschließlich 6 Jahre sind von dieser Regelung ausgenommen. Dem nicht in häuslicher Gemeinschaft lebenden Elternteil ist es außerdem erlaubt, sein Umgangsrecht weiterhin auszuüben. Ausnahmen gibt es auch für die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen. Das wichtigste ist: Vermeiden Sie so viele Kontakte wie möglich und halten Sie den kleinen Kreis Ihrer Kontakte möglichst konstant!

Deswegen gilt auch für das Berufsleben: Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen Homeoffice überall dort ermöglichen, wo die Tätigkeiten das zulassen. Wo Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist, muss für Arbeitsbereiche auf engem Raum weiterhin die Belegung von Räumen reduziert werden. Ohne ausreichende Abstände muss der Arbeitgeber medizinische Masken zur Verfügung stellen.

Einzelhandel und Dienstleistungen
Der Einzelhandel bleibt mit Ausnahmen für Waren des täglichen Bedarfs geschlossen. Körpernahe Dienstleistungen wie beispielsweise Friseurbesuche sind vorerst nicht möglich.

Schule und Kita
Die Kitas sind für die Kinder geöffnet, die die Betreuung brauchen. An die Eltern wird aber appelliert, möglichst eine Betreuung zu Hause sicher zu stellen. In den Schulen findet bis 14. Februar grundsätzlich Fernunterricht statt. Eine Notbetreuung ist sichergestellt. Ab dem 1. Februar gehen die Grundschulen (Klasse 1 bis 4) in einen Wechselunterricht mit geteilten Klassen, die Präsenzpflicht bleibt dabei jedoch bis zum 14. Februar weiter ausgesetzt.

Eltern haben im Jahr 2021 einen zusätzlichen Anspruch auf Kinderkrankengeld. Pro Elternteil werden 10 zusätzliche Tage gewährt, für Alleinerziehende sind das bis zu 20 zusätzliche Tage. Der Anspruch gilt auch für die Fälle, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil z.B. die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde. In diesen Fällen ist analog zum Bescheinigung über die Krankheit des Kindes ein Nachweis der Schule oder Kita bei der Krankenkasse einzureichen.

Alten- und Pflegeheime
Für Alten- und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste sind besondere Schutzmaßnahmen getroffen. Zusätzlich zu Besucherinnen und Besuchern müssen ab dem 25. Januar auch alle Mitarbeitenden FFP2-Masken tragen.

Einreisebestimmungen
Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland gilt seit dem 11. Januar grundsätzlich neben der bestehenden zehntägigen Quarantänepflicht zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise.

Die Corona-Regeln im Detail
Diese Regelungen sind in der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes festgeschrieben.
In der Auslegungshilfe für die 15. CoBeLVO [Stand 11. Januar 2021] finden Sie weitere Antworten auf Detailfragen.

 


11.01.2021
Ab Montag gilt neue Corona-Verordnung

Am Montag, dem 11. Januar 2021, tritt die 15. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz in Kraft. Eine Auslegungshilfe steht ebenfalls zur Verfügung. Beide Dokumente können Sie unter dem Menüpunkt "Verordnungen-Bekanntmachungen" nachlesen.

Auf den Internetseiten der Landesregierung finden Sie im Überblick, was ab dem 11.01.21 zu beachten ist.


04.01.21
Terminvergabe für Impfzentren ab 4. Januar

Das Mainzer Gesundheitsministerium hat in einer aktuellen Ankündigung Wissenswertes zum Start der Corona-Schutzimpfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren mitgeteilt. Sie starten demzufolge am 7. Januar zunächst für die gemäß der Corona-Impfverordnung des Bundes priorisierte Gruppe, insbesondere der über 80-Jährigen.

Die Vergabe von Impfterminen wird ab dem 4. Januar möglich sein - entweder telefonisch unter Rufnummer 0800 / 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de.

Weitere Informationen zur Impfstrategie in Rheinland-Pfalz unter
https://corona.rlp.de/de/themen/informationen-zur-corona-impfung-in-rheinland-pfalz/


16.12.2020
Shutdown für Deutschland ab dem 16. Dezember 2020

Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben mit der Bundeskanzlerin einen Shutdown für Deutschland ab dem 16. Dezember 2020 bis mindestens 10. Januar 2021 beschlossen. Er ist unbedingt notwendig: Medizinisch, um Menschenleben zu retten und auch wirtschaftlich.
Konkret gilt ab Mittwoch, 16. Dezember 2020:

Private Treffen sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch maximal auf 5 Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahre sind ausgenommen.

Weihnachten kann gemeinsam gefeiert werden, jedoch in deutlich kleinerem Rahmen als sonst. Vom 24. bis 26. Dezember gilt: Ein Hausstand darf von weiteren vier Personen aus dem engsten Familienkreis besucht werden, selbst wenn dadurch mehr als 5 Personen oder mehr als zwei Hausstände zusammenkommen. Es wird ausdrücklich empfohlen, vor dem Familientreffen eine Schutzwoche einzulegen und Kontakte fünf bis sieben Tage zuvor auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

An Silvester und am Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Außerdem gilt ein Böllerverbot auf publikumsträchtigen Plätzen und ein Verkaufsverbot von Böllern. Es wird dringend empfohlen, auf das Zünden von Pyrotechnik zu verzichten. Der Konsum von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird untersagt.

Der Einzelhandel wird mit Ausnahmen für Waren des täglichen Bedarfs geschlossen. Körpernahe Dienstleistungen wie beispielsweise Friseure sind vorerst nicht mehr möglich.

Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften in Kirchen, Synagogen und Moscheen gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern und Maskenpflicht auch am Platz. Gemeindegesang ist verboten.

Die Kitas bleiben im Regelbetrieb geöffnet. An die Eltern wird aber appelliert, möglichst eine Betreuung zu Hause sicher zu stellen. In den Schulen wird die Präsenzpflicht vom 16. bis 18. Dezember 2020 aufgehoben. Dies bedeutet: Alle Schülerinnen und Schüler können zuhause bleiben. Für die Zeit nach den Ferien gilt: In der Woche vom 4. bis zum 15. Januar 2021 findet in allen Schularten ausschließlich Fernunterricht statt. Klassenarbeiten und Prüfungen, die in der Zeit bis zum 18. Dezember 2020 sowie vom 4. Januar bis 15. Januar 2021 angesetzt waren, sollen möglichst verschoben oder ersetzt werden. Sollte das nicht möglich sein, finden diese in der Schule statt. Das gilt auch für das Abitur.

Für Alten- und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste werden besondere Schutzmaßnahmen getroffen. Der Bund unterstützt diese mit medizinischen Schutzmasken und durch die Übernahme der Kosten für Antigen-Schnelltests, und die Länder werden zudem eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten-und Pflegeeinrichtungen anordnen. Damit es dennoch verlässlich durchgeführt werden kann, steht die Landesregierung im engen Austausch mit DRK, Maltesern und anderen Rettungsdiensten, die bereits signalisiert haben, die Einrichtungen beim Testen zu unterstützen.

Darüber hinaus gibt es die Zusage des Bundesgesundheitsministers, dass ab dem 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden kann. In einem ersten Schritt geht das Land mit mobilen Teams in die Alten- und Pflegeeinrichtungen, bevor dann ab dem 4. Januar 2021 mit mehr Impfstoff auch die Impfzentren öffnen können, die im Land startbereit sind.

Diese Regelungen sind in der 14. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes festgeschrieben.
In der Auslegungshilfe finden Sie weitere Antworten auf Detailfragen.
---> Link zu weiterführenden Infos


01.12.2020
Ab dem 1. Dezember deutschlandweit strengere Maßnahmen

Das gilt im Corona-Winter:

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal 5 Personen). Ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre.
  • Die Maskenpflicht wird ausgeweitet. Grundsätzlich gilt: Überall, wo Menschen sich nahekommen – auch im Freien – und der Mindestabstand schlecht eingehalten werden kann, ist eine Alltagsmaske zu tragen.
  • Verzicht nicht notwendiger privater Reisen und Besuche. Übernachtungsangebote im Inland bleiben nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.
  • Schließung von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Freizeitparks, Kinos, Konzerthäusern, Museen, Saunen, Spielbanken, Spielhallen, Schwimm- und Spaßbädern, Theatern sowie Wettvermittlungsstellen (letztere sind nur zur Wettannahme geöffnet). Möglich bleibt der Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.
  • Schließung von Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen, Clubs und ähnlichen Einrichtungen. Lieferungen und Abholungen bleiben möglich.
  • Schulen und Kitas bleiben, je nach Infektionsgeschehen, geöffnet.
  • Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet: Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen ist in Einrichtungen mit einer Größe von bis zu 800 qm auf eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche begrenzt.  Bei einer Verkaufs- oder Besucherfläche ab 801 qm insgesamt ist die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen auf einer Fläche von 800 qm auf eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche auf eine Person pro 20 qm Verkaufs- oder Besucherfläche begrenzt.
  • Geschlossen werden: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios. Geöffnet bleiben: Physio-, Ergo-, und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege und Friseursalons.
  • Arbeitgeber sollen, wo immer umsetzbar, Homeoffice ermöglichen. Hygienekonzepte sind in jedem Fall notwendig, um Kontakte auch auf der Arbeit zu vermeiden.
  • Für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständigen, Vereine und Einrichtungen verlängert der Bund die außerordentliche Wirtschaftshilfe in den Dezember hinein, um sie für finanzielle Ausfälle zu entschädigen. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, womit die Fixkosten des Unternehmens pauschaliert werden.

Diese Regelungen sind in der 13. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes festgeschrieben.
In der Auslegungshilfe finden Sie weitere Antworten auf Detailfragen. --> Link zu weiteren Infos

Quelle: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/


02.11.2020
Ab dem 2. November gelten deutschlandweit strengere Maßnahmen, die dazu dienen sollen, die sehr dynamische Infektionswelle aufzuhalten, die zurzeit nahezu alle Regionen Deutschlands belastet.

Auf der Grundlage der Vereinbarungen von Bund und Ländern hat die Landesregierung die 12. Corona-Bekämpfungsverordnung veröffentlicht, die bis zum 30. November wirksam sein soll und auch für den Donnersbergkreis gilt. Die Verordnung im gesamten Wortlaut ist hier einsehbar. Zudem steht eine Auslegungshilfe zur Verfügung, in der zahlreiche Bereiche aus Wirtschaft, Freizeit, Sport und Bildung alphabetisch aufgeführt sind mit der Angabe, ob sie offen bleiben oder geschlossen sind.

Die Corona-Regeln im Überblick:

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal 10 Personen)
  • Verzicht auf  nicht notwendige private Reisen und Besuche. Übernachtungsangebote im Inland bleiben nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.
  • Schließung von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Freizeitparks, Kinos, Konzerthäusern, Museen, Saunen, Spielbanken, Spielhallen, Schwimm- und Spaßbädern, Theatern sowie Wettannahmestellen. Möglich bleibt der Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.
  • Schließung von Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen, Clubs und ähnlichen Einrichtungen. Lieferungen und Abholungen bleiben möglich.
  • Schulen und Kitas bleiben, je nach Infektionsgeschehen, geöffnet.
  • Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet: Maximal ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche.
  • Geschlossen werden: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios. Geöffnet bleiben: Physio-, Ergo-, und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege und Friseursalons.
  • Arbeitgeber sollen, wo immer umsetzbar, Homeoffice ermöglichen. Hygienekonzepte sind in jedem Fall notwendig, um Kontakte auch auf der Arbeit zu vermeiden.

(Quelle: corona.rlp.de)


23.10.2020
Private Feierlichkeiten nur noch mit maximal 25 Personen.
Noch besser: weitgehender Verzicht, denn Solidarität und Rücksicht statt Egoismus sind Gebot der Stunde

Ab Montag, 26. Oktober 2020, dürfen private Feierlichkeiten „in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder Flächen“ nur noch mit maximal 25 insgesamt anwesenden Personen stattfinden. Diese Regelung hat der rheinland-pfälzische Ministerrat am 22.10.20  beschlossen. Sie gilt für ganz Rheinland-Pfalz.

Bisher war dies noch mit bis zu 75 Personen unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen möglich. Zugleich wird die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung bis zum 30. November 2020 verlängert.


05.10.2020
"Corona Warn- und Aktionsplan RLP" bei steigenden Corona-Infektionszahlen

Der Corona Warn- und Aktionsplan RLP ist eine transparente Warn- und Gefahrenmeldung. Rheinland-Pfalz möchte so einer Ausbreitung von COVID-19 frühzeitig entgegenwirken. Steigen die Infektionszahlen in Rheinland-Pfalz und werden regional unterschiedliche Ausbruchsgeschehen festgestellt, wird darauf lokal flexibel reagiert.

Bei steigenden Infektionszahlen reagiert Rheinland-Pfalz zielgerichtet mit lokalen Maßnahmen statt einem erneut flächendeckender Beschränkungen.

Link zu den: Zu den aktuellen Fallzahlen


Stufen des Warn- und Aktionsplans
 

Warnstufe Gelb
Wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 20 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern an mehr als 5 Tagen überschritten wird

Warnung an die Bevölkerung: Jede und jeder Einzelne soll sich der Verantwortung bewusstwerden. Durch große Achtsamkeit und Disziplin können weitere Gefahrenstufen verhindert werden. Denn die Unachtsamkeit eines Einzelnen kann viele andere gefährden.

Maßnahmen:

  • erhöhte Aufmerksamkeit;
  • verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, gezielte Hinweise auf Verhaltensempfehlungen und die Corona-Regeln via Presse und Social Media sowie auf der Corona-Homepage des Landes und Homepages der Landkreise und Städte;
  • Vorbereitung auf eventuelles Eintreten der Stufe 2.


Gefahrenstufe Orange
Wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern an mehr als 5 Tagen überschritten wird. 

Einrichtung einer lokalen Corona-Task Force aus betroffener Kommune, Ordnungsbehörden, Gesundheitsamt, Gesundheitsministerium, Innenministerium, Bildungsministerium, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Kommunale Spitzenverbänden und Polizei.

Die Task Force erarbeitet maßgeschneiderte Empfehlungen für Schutzmaßnahmen, um regional die Corona-Infektionen einzudämmen. Diese Empfehlungen können als Allgemeinverfügung oder im Erlasswege regionalspezifisch von Landrätinnen und Landräten, Oberbürgermeisterinnen und –bürgermeistern umgesetzt werden.

Maßnahmen:

  • verstärkte Kontrolle der Einhaltung der Regelungen, z. B. regionaler Kontrolltag;
  • Verschärfung der Personenbegrenzung auf eine Person je 10 qm;
  • Erweiterung der Maskenpflicht, zum Beispiel in Schulen und Freizeitparks;
  • Reduzierung von erlaubten Veranstaltungsgrößen auch für private Feiern;
  • keine Möglichkeit, der Ausnahmegenehmigung zur Erweiterung der Personenanzahl bis zu einer Regelgrenze von 20% der am Veranstaltungsort vorhandenen Platzkapazität.;
  • Verbot von Kontaktsport.


Alarmstufe Rot
Wenn der 7-Tage-Inzidenzwert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern an mehr als 5 Tagen überschritten wird.

Es gilt eine flächendeckende Ausbreitung in jedem Fall zu verhindern.

Die Task Force gibt Empfehlungen für regionale Maßnahmen, die ggf. mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens verbunden sind. Diese sind als Allgemeinverfügung oder im Erlasswege regional spezifisch umzusetzen.

Maßnahmen zusätzlich zu denen der Gefahrenstufe Orange:

  • Verschärfung der Personenbegrenzung auf eine Person je 20 qm;
  • Kontaktbeschränkung auf maximal fünf Personen;
  • Maskenpflicht auf stark frequentierten Plätzen im öffentlichen Raum;
  • Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht an Schulen;
  • Etablierung von Notbetreuungen;
  • Entscheidung über Maskenpflicht auch an festem Platz bei Veranstaltungen;
  • weitere Reduzierung von erlaubten Veranstaltungsgrößen auch für private Feiern;
  • Schließung einzelner gesellschaftlicher und gewerblicher Bereiche;
  • Entscheidung über Sperrstunden.

Quelle: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-warn-und-aktionsplan-rlp/

 


03.08.2020
Hinweise zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs in den Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz in Zeiten von Corona
Für den Regelbetrieb ab 01.08.2020 hat die Landesregierung ein Merkblatt herausgegeben, das Eltern und Sorgeberechtigten bei auftretenden Erkältungssymptomen eine Hilfestellung zum Verhalten geben soll. Das Schreiben an die Eltern und Sorgeberechtigten von Kindern in rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten finden Sie hier

Das Schreiben wird den Eltern und Sorgeberechtigten auch direkt durch die Träger der Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. Das Merkblatt zu Corona-Symptomen und ergänzenden Hinweisen für Reiserückkehrer aus dem Ausland  finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema Covid-19 und Kita auf den Internetseiten des Bildungsministeriums.


14.07.2020
Änderung der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung

Auf den Seiten des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie finden Sie täglich aktualisierte Informationen zum aktuellen Stand des Infektionsgeschehens in Rheinland-Pfalz.

In der Zweiten Landesverordnung zur Änderung der 10. Corona-Bekämpfungs-verordnung Rheinland-Pfalz werden einzelne Bereiche neu geregelt:

Sport
Das gemeinsame sportliche Training und der Wettkampf sind in festen Kleingruppen von insgesamt bis zu 30 Personen zulässig (dies gilt auch für den Kontaktsport). Dabei gilt die Pflicht zur Kontakterfassung.

Gastronomie
Die bisherige Begrenzung der „Sperrzeiten“ von 5:00 Uhr bis 24.00 Uhr entfällt. Der Thekenbetrieb und der Aufenthalt von Gästen an der Theke sind unter Beachtung der geltenden Abstands- und Kontakterfassungsregelungen erlaubt.

Kita
Ab dem 1. August gilt für Kitas der Regelbetrieb. Der Übergang vom gegenwärtigen eingeschränkten Betreuungsangebot in den Regelbetrieb kann bereits ab Inkrafttreten dieser Verordnung erfolgen.

Die Verordnung wird im Laufe des heutigen Tages verkündet und tritt am 15. Juli 2020 in Kraft.

Aktuelle Hygienekonzepte sowie einen Überblick über die Maßnahmen der Landesregierung finden Sie auf der Internetseite www.corona.rlp.de.


24.06.2020
Zehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (10. CoBeLVO) tritt in Kraft.

Die 10. CoBeLVO und die dazugehörigen Hygienekonzepte sind hier einsehbar: ---> zum Download.


27.05.2020
Neue Corona-Bekämpfungsverordnung in Kraft

Seit dem 27. Mai 2020 gilt die 8. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz und löst damit die 7. CoBeLVO vom 15. Mai ab. Die neue Landesverordnung tritt mit Ablauf des 9. Juni 2020 außer Kraft.

Unter anderem ist eine Öffnung folgender zusätzlicher Bereiche vorgesehen: Theater, Kinos, Konzerthallen, Opernhäuser und Kleinkunstbühnen; Sport im Innenbereich; Fitnessstudios und Tanzschulen; Freibäder;  Flohmärkte, Sondermärkte und ähnliche Märkte im Freien; Zirkusse und ähnliche im Freien betriebene Einrichtungen; Spielhallen und Spielbanken.

Individuelle Hygienekonzepte legen fest, welche Schutzmaßnahmen einzuhalten sind.

Zudem dürfen wieder Veranstaltungen im Freien mit bis zu 100 Personen unter Beachtung der notwendigen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Wichtig sind hier insbesondere das Abstandsgebot, die Personenbegrenzung und die Kontakterfassung.

Die Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum, nach der maximal Angehörige zweier Hausstände zusammen sein dürfen, gilt unverändert, genauso die Abstands- und Hygieneregeln.

Die 8. CoBeLVO und die dazugehörigen Hygienekonzepte sind hier einsehbar: ---> zum Download


08.05.2020
Weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen

Nach einer entsprechenden Abstimmung zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder wird es auch in Rheinland-Pfalz Lockerungen der Corona-Beschränkungen geben.

Hier die wichtigsten Regelungen im Überblick:

Restaurants, Cafés und Gaststätten dürfen ab Mittwoch, 13.05., unter Auflagen wieder öffnen, sowohl die Innen- als auch die Außengastonomie. Hotels, Ferienhäuser und Campingplätze dürfen ab 18.05. wieder Gäste zu touristischen Zwecken beherbergen, ebenso Familienferienstätten und Jugendherbergen.

Die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich weiter bis 05.06.. Künftig sollen sich jedoch Menschen aus bis zu zwei Haushalten wieder treffen dürfen. Sollten in Kreisen oder kreisfreien Städten mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen 7 Tage registriert werden, wird sofort wieder ein konsequentes Beschränkungskonzept umgesetzt. Im Donnersbergkreis wären dies 35 Neuinfektionen in 7 Tagen.

Die Kitas sollen bis zu den Sommerferien bei Bedarf für alle Kinder geöffnet werden. Laut Landesregierung soll bis Anfang Juli der Betrieb für alle erweitert werden, die das möchten.

An die Schulen werden Zug um Zug weitere Klassen zurückkehren: Am 25.05. die 3., 5. und 6. Klassen. Am 08.06. die Klassen 1, 2, 7, 8 sowie die übrigen 9. Klassen.

Der Breitensport im Freien wird ausgeweitet. Aber auch hier gelten die Abstandsregeln und es dürfen keine Wettkampfsituationen entstehen. Schwimmbäder oder andere Indoor-Sporteinrichtungen sind weiterhin geschlossen.

Kosmetik- und Nagelstudios können am 13.05. wieder öffnen. Auch Volkshochschulen und Weiterbildungsträger können ab diesem Tag wieder tätig werden.

Großveranstaltungen, etwa Volks-, Kultur-, Freizeit und Sportveranstaltungen mit vielen Teilnehmern, bleiben bis 31.08. verboten. In Alten- und Pflegeheimen sind ab sofort wieder Besuche erlaubt – 1 Gast für maximal 1 Stunde pro Tag und Bewohner.


16.04.2020
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
die Corona-Pandemie bestimmt auch weiterhin unseren Alltag. Durch die Beschränkungen und Sicherheitsmaßnahmen in den letzten Wochen hat sich die Infektionsgeschwindigkeit des Coronavirus verlangsamt und die Reproduktionsrate bei Neuansteckung konnte deutlich reduziert werden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die mit ihrer Einsicht und ihrer Disziplin maßgeblich dazu beigetragen haben, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit begrenzt werden konnte. Darüber hinaus muss all denen unser Dank gelten, die im medizinischen und pflegerischen Bereich ihr Menschenmögliches tun, sowie denen, die dazu beitragen, unsere tägliche Versorgung zu gewährleisten, aber auch den Polizisten und Mitarbeitern unseres kommunalen Vollzugsdienstes.
Herzlichen Dank Ihnen allen!

Im Hinblick auf die seit 23. März bestehenden Verordnungen haben sich Bund und Länder am 15.04.20 auf bestimmte Lockerungen verständigt – doch bleibt es auch weiterhin die wichtigste Aufgabe, Menschen so gut wie möglich vor Infektion zu schützen.  Die 4. Corona-Bekämpfungsverordnung vom 17.04.2020 finden Sie hier.

Gleichzeitig stehen wir nun vor der Aufgabe, das öffentliche und vor allem auch das wirtschaftliche Leben Schritt für Schritt wieder aufzunehmen und wieder mehr Freizügigkeit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die wesentlichen Inhalte -die VG Winnweiler betreffend- der am 15.04.20 von Bund und Länder beschlossenen Vorgehensweise aufgelistet  ... zum Link ...

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mir ist bewusst, dass vor allem die noch andauernde Schließung der Kitas und Schulen für die Eltern eine große Herausforderung darstellt und allen viel Geduld abverlangt. Je nachdem wie sich die Infektionszahlen künftig entwickeln, werden weitere Maßnahmen getroffen werden können. Hierzu werden sich Bund und Länder etwa alle zwei Wochen beraten und abstimmen.

Bitte halten Sie sich an die geltenden Regeln zur Eindämmung der aktuellen Corona-Pandemie. Lassen Sie uns weiterhin solidarisch sein mit den besonders gefährdeten Menschen und helfen Sie mit, damit unser Gesundheitssystem auch weiterhin funktionsfähig bleibt.

Alle Informationen zur Corona-Pandemie, den neuen Verordnungen sowie Informationen zu Hilfsangeboten etc. finden Sie unter www.winnweiler-vg.de

Bleiben Sie gesund,
Ihr
Rudolf Jacob
Bürgermeister


Link zu aktuellen Informationen aus dem Kreishaus
- Verfügungen / Öffentliche Bekanntmachungen
- Schließungen / Absagen
- Infos aus den Fachabteilungen

Link zum Gesundheitsamt Donnersbergkreis - Aktuell:
- neueste Meldungen zu Fallzahlen im Donnersbergkreis
- nützliche Informationen für Bürgerinnen und Bürger
- Hinweise zur telefonischen Auskunft und zur Coronavirus-Hotline RLP u.v.m.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
seit dem Erscheinen des Amtsblattes in der vergangenen Woche hat sich die Situation der Ausbreitung des Corona-Virus und die behördlichen Maßnahmen zur Verhinderung bzw. Eindämmung der Infektionen mehrmals, eigentlich täglich, geändert.

Ich möchte mich zunächst an dieser Stelle bei Allen bedanken, die durch ihr berufliches oder ehrenamtliches Engagement unser Gemeinwesen am Laufen halten. Dazu gehören nicht nur das medizinische und das Personal in der Pflege, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, THW, Ver- und Entsorger, Erzieher/innen in der Notfallbetreuung der Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen, Mitarbeiter/innen in den Verwaltungen, die auch vor neue Herausforderungen gestellt sind, sondern auch alle die uns in diesen Tagen mit Allem versorgen, was wir zum Leben brauchen. Die Mitarbeiter/innen im Lebensmitteleinzelhandel, die LKW-Fahrer, die Landwirte, die Bäcker und Metzger machen alle einen tollen Job. Ohne diese Menschen ginge nichts. Ein freundliches „Dankeschön“ beim Einkauf, beim Besuch der Arztpraxis oder beim Kontakt mit Polizei oder Ordnungsamt sollte uns allen über die Lippen kommen.

Die jeweils aktuellsten Informationen und Regelungen veröffentlichen wir jeweils zeitnah auf unserer Homepage www.winnweiler-vg.de. Auch der Donnersbergkreis mit den Informationen insbesondere des Gesundheitsamtes, aber auch zum ÖPNV, ist hierüber verlinkt.

Ich freue mich sehr, dass es in jeder Ortsgemeinde ehrenamtliche Initiativen zur Hilfe von Menschen, die einer Risikogruppe angehören, gibt. Gerade für diese Mitbürgerinnen und Mitbürger ist es lebenswichtig, das häusliche Umfeld nicht zu verlassen und persönliche Kontakte zu vermeiden. Die Hilfsangebote sind auch im Amtsblatt veröffentlicht. Sie können diese aber auch in der Verwaltung unter 06302/602-0 speziell für Ihren Wohnort erfragen. Die Initiative von Thomas Kroll, Inhaber von KfZ-Technik Kroll, erstreckt sich über die gesamte Verbandsgemeinde Winnweiler. Dort können Sie unter 06302/982050 Ihre Bestellungen aufgeben, die dann von den Mitarbeiter/innen von Edeka Daigle gepackt und durch Mitarbeiter von Herrn Kroll ausgeliefert werden.

Ich bitte auch um Ihr Verständnis, dass bei der VG-Verwaltung persönliche Vorsprachen nur nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher (E-Mail) Terminvereinbarung möglich sind. Wir hatten uns bemüht, durch einen Appell, nur zu unaufschiebbaren Angelegenheiten persönlich vorzusprechen, die Verwaltung offen zu lassen, was aber an der Unvernunft und dem Egoismus zahlreicher Mitbürger/innen gescheitert ist. Sie können sicher sein, dass alle zeitnah notwendigen Vorsprachen und Angelegenheiten geregelt werden können. Die Entscheidung, was unaufschiebbar ist, trifft aber das Personal der Verwaltung. Nur durch diese Maßnahmen ist sicherzustellen, dass der Verwaltungsbetrieb in den systemrelevanten Bereichen aufrechterhalten werden kann. Auch im Bereich des Wasser- und Kanalwerkes sowie der Feuerwehr haben wir organisatorische Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass wir jederzeit handlungs- und einsatzbereit sind.

Das Ordnungsamt wurde aus anderen Bereichen personell verstärkt und kontrolliert, auch abends und am Wochenende, die Einhaltung der geltenden Regeln und Verfügungen. Ich bin sehr froh darüber, dass wir hier nur auf wenig Unverständnis bei der Bevölkerung stoßen und in fast allen Fällen große Einsicht und Verständnis für die Einschränkungen erkennen.

Ich bitte Sie dringend, halten Sie sich an die Regeln, vermeiden Sie unnötige Kontakte, Sie schützen damit sich und Andere.

Bleiben Sie gesund.
Ihr
Rudolf Jacob
Bürgermeister


Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Zuge der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus erleben wir in diesen Tagen eine Ausnahmesituation mit gravierenden Auswirkungen auf das öffentliche Leben - eine Krise, wie wir sie seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland nicht zu meistern hatten.

Die Entwicklungen stellen Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen sowie alle Privatpersonen vor besondere Herausforderungen und erfordern von uns allen höchste Sensibilität. Dabei gilt es Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu verfallen.

Die Verwaltungen tun alles, um die Krise verantwortungsvoll zu bewältigen. Allerdings können sich täglich neue Sachverhalte ergeben und neue Problematiken auftreten, auf die reagiert werden muss. Alle Entscheidungen stehen unter der Prämisse, Infektionsketten möglichst zu unterbrechen, die Ausweitung des Virus einzudämmen bzw. die Verbreitungsgeschwindigkeit zu verlangsamen. 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für die erforderlichen Einschränkungen bitte ich um Ihr Verständnis und befolgen Sie bitte die Maßnahmen und Hinweise, die dazu dienen, Leben zu retten.

Alle weiteren Informationen zur Situation in der Verbandsgemeinde Winnweiler finden Sie hier tagesaktuell auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt "Aktuelle Informationen zum Coronavirus"

Ebenso weiterführende Links zur Kreisverwaltung Donnersbergkreis, zum Gesundheitsamt, zum Robert-Koch-Institut etc. sowie Hinweise dazu, wie man sich und andere durch vorbeugende Hygienemaßnahmen vor ansteckenden Infektionskrankheiten schützen kann.


Ihr
Rudolf Jacob
Bürgermeister

Verbandsgemeinde-
verwaltung Winnweiler

Jakobstraße 29
67722 Winnweiler
Tel. 06302 / 602-0
Fax 06302 / 602-34
info@winnweiler-vg.de


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Mo-Fr 08.00 - 12.00 Uhr
Mo-Mi 13.00 - 16.00 Uhr
Do     13.00 - 17.30 Uhr *
Fr      Nachmittag geschlossen

* nach Vereinbarung bis 18.00 Uhr

Vorherige Terminabsprache erwünscht: Link zu den Kontaktdaten


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